Schiebe Berge beiseite

Ich versichere euch: Wenn ihr glaubt und nicht im Geringsten daran zweifelt, dass es wirklich geschieht, könnt ihr zu diesem Berg sagen: ›Hebe dich von der Stelle und stürze dich ins Meer!‹, und es wird geschehen. (Markus 11:23)

Die Bibel sagt: „Das Tod und Leben in der Gewalt der Zunge sind“ (Sprüche 18:21a), d.b. unsere Worte können zerstören, aber auch aufbauen.
Wir wurden in einen weltweiten Krieg verwickelt. Unsichtbar, aber äußerst gefährlich, breitet sich das Virus aus und tötet Tausende. Gemeinsam mit vielen anderen Nationen kämpfen wir gegen die körperlichen Auswirkungen dieser Pandemie. Doch – welche Möglichkeiten gibt es außerdem?
Haben wir es vergessen? Wir kämpfen nicht alleine. Gott ist auf unserer Seite.

Paulus erinnert uns in Römer 8 an einen gewaltigen Helfer: „Der Geist Gottes hilft uns in all unseren Schwächen und Nöten. Wissen wir doch nicht einmal, wie wir beten sollen! Deshalb tritt Gottes Geist für uns ein, er bittet für uns.“

Bringe Gottes Möglichkeiten durch das Gebet ins „Spiel“!
Sprich Gottes Heilungszusagen in die Situation.
Befiehl dem „Virus“ zu verschwinden.
Wann willst Du deine Autorität als Kind Gottes freisetzen. Wenn nicht jetzt – wann dann?

Wie heißt dein „Problem-Berg“?
Ist es Furcht? Krankheit? Finanznot? Zukunftssorgen?
Glaube Gottes Verheißungen und schleudere sie gegen diese Berge! Sie werden verschwinden! Bleib mit einer Haltung von Glauben und Dankbarkeit stehen – mit Gott sind alle Dinge möglich!


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