„Schatten“ sind nicht die Wirklichkeit

Ein Mann hatte seine Frau verloren. Er fuhr mit seiner kleinen Tochter auf der Straße. Plötzlich wurde es dunkel, weil ein Doppeldeckerbus neben ihnen hielt. Der Vater sagte: „Schatz, siehst Du diesen Bus? Hast Du Angst vor dem Schatten, den er auf uns wirft?“ Das Mädchen runzelte die Stirn und antwortete: „Vater, es ist bloß ein Schatten. Der kann uns nichts tun!“ Der Vater sagte daraufhin: „Du weißt, dass der Schatten nicht die echte Wirklichkeit ist. Und so ist es auch mit der Mama. Sie ist nicht tot. Sie ist so lebendig wie nie. Ihr Leben ist nicht zu Ende. Denn sie hat an Jesus geglaubt. Der Tod ist wie ein Schatten, aber die Wirklichkeit lautet: wenn wir Jesus kennen und vertrauen, dann werden wir nie sterben. Mama ist jetzt bei Jesus und sie ist jetzt sehr glücklich. Und wir werden sie eines Tages wiedersehen. Und darauf dürfen wir uns schon jetzt freuen.“

Denn ich bin ganz sicher: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Dämonen, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges noch irgendwelche Gewalten, weder Hohes noch Tiefes oder sonst irgendetwas auf der Welt können uns von der Liebe Gottes trennen, die er uns in Jesus Christus, unserem Herrn, schenkt. (Römer 8:38+39)

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