Josua 6:4 Am siebten Tag sollt ihr die Stadt siebenmal umrunden.

Eine liebenswürdige, ältere Dame unserer Kirche in Friedrichshafen, lebte aus ihrem Garten. In einem Sommer grassierte eine furchtbare Schneckenplage, die ihre Ernte zu zerstören drohte. So beschloss sie, in Anlehnung an die Geschichte Israels und die Eroberung Jerichos, siebenmal um ihr Grundstück zu marschieren und der Plage zu verbieten, in ihren Garten einzufallen. Vor dem nächsten Hauskreisabend, bat sie mich ganz aufgeregt in ihren Garten zu kommen, um Gottes Eingreifen zu bestaunen. Um den Gartenzaun herum waren Schnecken, manchmal schichtweise übereinander – aber keine Einzige befand sich im Innenteil. Unfassbar! Ihr Schneckenwunder führte die Nachbarschaft zum Glauben.

Wenn Gott Dir sein Versprechen und eine Anweisung gibt – glaube ihm und sei gehorsam!

Was wäre geschehen, wenn das Volk Israel nach der sechsten Jericho-Umrundung aufgehört hätten?

Was wäre geschehen, wenn Elia nach dem fünften Mal aufgehört hätte für Regen zu beten?

Was wäre geschehen, wenn Naemann beim sechsten Mal aufgehört hätte sich im Jordan unterzutauchen?
Die Antwort ist klar: Das vorbereitete Wunder wäre nicht eingetreten!

Jede Verheißung, jedes Wunder, jeder Segen in der Zukunft ist schon „geplant“! (Epheser 2:10)

Bleib dran!

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